Bild eines Mädchens mit ihrer Schwester mit Behinderung
Lebensfreude Inklusive!Das Leben hat viele Gesichter.

Hochfränkische Werkstätten

Unsere Herausforderung als Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM).

Liebe Mitarbeiter der Hochfränkischen Werkstätten, liebe Eltern oder Betreuer!

Hallo alle zusammen!

im vergangenen Jahr haben wir viel miteinander geschafft!

Im Laufe des Jahres sind alle wieder in die Werkstatt zurückgekommen, die nach dem ersten Lockdown vom März 2020 noch zu Hause waren.

Auch die Leute, die im "Homeoffice" waren, sind jetzt wieder in der Werkstatt.

In einigen Bereichen haben wir immer noch die Wechselschichten. Die Regeln für unsere Werk- und Förderstätte bleiben unverändert:

Im Mai hatten wir bei uns im Haus mehrere Impftermine. Viele haben jetzt auch schon den "Booster" bekommen.

Es ist gut, dass so viele den Impfschutz haben. Das hat uns im Dezember geholfen, als am Südring etliche Leute Corona-positiv waren.

Die meisten haben sich nicht krank gefühlt oder hatten einen milden Verlauf. Kurz vor Weihnachten waren fast alle wieder gesund.

Wir hoffen mit denen, die es schwerer getroffen hat auf deren vollständige Genesung.

Die Hygieneregeln sind inzwischen ganz normal für uns alle und ihr haltet sie vorbildlich ein.

Neu dazugekommen ist im Herbst das regelmäßige Testen. Das klappt sehr gut - auch die Selbsttests in den Gruppen.

Eine Neuerung in diesem Jahr war die "bewegte Pause" - ein gutes Alternativ-Angebot zum Betriebssport, der nur zeitweise wie gewohnt stattfinden konnte.

Ausreichend Bewegung und eine gesunde Ernährung sind genauso wichtig wie die Hygiene-Regeln, damit wir alle gesund bleiben.

Im September 2021 konnten die Gruppen aus der Carl-Benz- und der Schollenteichstraße in die neue Werkstatt in Oberkotzau umziehen.

In der Gärtnerei haben wir eine neue Halle gebaut, in der die vielen Biokisten gepackt werden können.

Am Südring haben wir ein paar Wände abgebaut, und durch Umzug einer Arbeitsgruppe Platz im Haupthaus für eine Fördergruppe geschaffen.

Wir hatten das ganze Jahr gut zu tun. Es gab viele Aufträge und unsere Firmenkunden sind sehr zufrieden mit unserer Arbeit.

Danke an euch alle, die das ganze Jahr hindurch so gut mitgearbeitet haben. Die Qualität unserer Arbeit spricht für sich.

Danke auch an alle, die im Gruppendienst, in der Verwaltung und im technischen Dienst mit ihrem umsichtigen Handeln das Arbeiten in der Werkstatt möglich machen.

Es gab in diesem Jahr immer wieder neue Vorgaben durch die Regierung, oft auch sehr kurzfristig.

Ihr habt mit großer Selbstverständlichkeit die Vorgaben in den jeweiligen Arbeitsbereichen umgesetzt. Danke dafür!

Danke auch für den Zusammenhalt und das gute Miteinander. Wir können uns aufeinander verlassen - das hilft uns auch durch schwierige Zeiten hindurch.

Für die bevorstehenden Weihnachtstage wünschen wir allen, dass Friede einkehrt in unsere Herzen, in unsere Häuser und in unsere Städte.

Das Kind in der Krippe will uns allen Frieden schenken. Lassen wir uns beschenken!

Für das neue Jahr wünschen wir für uns alle, dass wir gesund bleiben. Gesund und widerstandsfähig gegen Viren und Krankheiten.

Und auch gesund und widerstandsfähig in unseren Beziehungen untereinander.

Die Lebenshilfe steht für die Aussage: Es ist normal, verschieden zu sein.

Verschieden in dem, was wir gut können und wo wir Unterstützung brauchen.

Und auch verschieden in unseren Ansichten und Überzeugungen.

Als Lebenshilfe stehen wir für ein verstehendes Miteinander im demokratischen Prozess.

Passt alle gut auf euch auf!

Stand: 23.12.2021

Bei Fragen oder Unsicherheiten wendet Ihr Euch bitte an den Sozialdienst:

  • Carola Gröger (09281 / 7546-31)
  • Anne Loncsek (09281 / 7546-21)
  • Elisabeth Blechschmidt (09281 / 7546-70)
  • Claus Fiedler (09281 / 7546-72)
  • Daniela Künzel (09281 / 1446300 oder 09281 / 1409362)
  • Werner Apfelbacher (09281 / 54000-42) sind für Euch da.

Die Doppelaufgabe als WfbM

1. Fachgerechte Betreuung unserer Mitarbeiter mit Behinderung

Zentrale Aufgabe der Werkstatt ist die Rehabilitation und Integration von Menschen mit Behinderung. Dabei sollen die Mitarbeiter der Werkstätten, die nicht oder noch nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt beschäftigt werden können, bei der Erhöhung bzw. Wiedergewinnung ihrer Leistungsfähigkeit unterstützt werden.

Die berufliche Rehabilitation der Mitarbeiter soll durch berufliche Bildung und dem Einsatz in der Produktion erfolgen.

Um den Aufgaben gerecht zu werden, muss eine WfbM ein möglichst breites Angebot an Arbeitsplätzen im Arbeits- und Berufsbildungsbereich sowie qualifiziertes Personal einschließlich eines begleitenden Dienstes haben.

Die Doppelaufgabe als WfbM

2. Dienstleister als vollwertiger Partner der Industrie

  1. Wir verfügen über zeitgemäß ausgerüstete Arbeitsplätze. Moderne Maschinen garantieren eine qualitativ hochwertige Ausführung Ihrer Aufträge.
  2. Wir helfen Ihnen Investitionen einzusparen, da wir für Sie auf unseren Maschinen produzieren. Bei einer langfristigen Zusammenarbeit mit uns sind wir auch bereit, zusätzliche technische Anschaffungen vorzunehmen.
  3. Wir übernehmen Ihre Auftragsspitzen. Unsere Flexibilität kann Engpässe in Ihrem Unternehmen ausgleichen, und Sie erreichen dadurch eine größere Kapazität.
  4. Wir reagieren auch auf geringe Losgrößen. Flexible Arbeitsgruppen führen kleinere Mengen in kurzer Zeit sowie Großaufträge termingerecht und zuverlässig aus.
  5. Die An- und Ablieferung kann durch unseren Fuhrpark erfolgen. Eine termingerechte Lieferung ist für uns selbstverständlich.
  6. Wir haben einen niedrigen Gemeinkostensatz, der es uns ermöglicht, Ihre Aufträge preiswert auszuführen.
  7. Wir entwickeln uns auch in Zukunft immer weiter. Mit Kompetenz und Erfahrung setzen wir uns für die Verwirklichung Ihrer Wünsche ein, z.B. für die Lieferung kompletter Systeme.
  8. Wir arbeiten u.a. in den Bereichen Metall- und Holzbearbeitung, Montage und Konfektionierung, Verpackungsarbeiten und Mailings

Unsere Förderstätte

Teilhaben an der Gemeinschaft

In der Förderstätte werden erwachsene Menschen mit mehrfacher Behinderung betreut, die aufgrund der Art oder Schwere ihrer Behinderung die Voraussetzungen für eine Beschäftigung in den Hochfränkischen Werkstätten nicht oder noch nicht erfüllen.

Der Besuch der Förderstätte ist für die Mitarbeiter mit Behinderung ein Leben in einem erweiterten Wirkungskreis. Es ist ein Stück Normalisierung und damit Bereicherung in der sozialen und dinglichen Umwelt für jeden Einzelnen. Die Förderstätte gibt dem Menschen mit Behinderung die Möglichkeit, neue Sozialkontakte zu knüpfen, Beziehungen einzugehen, andere Rollen einzuüben und neues Bewusstsein zu erlernen.

Unser Bauernhof

Arbeiten in der Natur – Landwirtschaft und Gärtnerei

Der Bio-Bauernhof der Lebenshilfe in Martinsreuth wurde im Jahr 1981 von dem Diakonischen Werk gekauft und umgebaut. Die Lebenshilfe Hof betreibt den gesamten Betrieb unter Leitung der Hochfränkischen Werkstätten Hof. Zum Bauernhof gehören drei Bereiche:

  • Landwirtschaft
  • Gärtnerei
  • Wohnheimgruppe

Wirtschaften im Einklang mit der Natur sowie die landwirtschaftliche Produktion mit möglichst großem Nutzen für alle Lebewesen, sind der Grundgedanke der ökologischen Landwirtschaft. So sehen wir unseren landwirtschaftlichen Betrieb als Organismus mit den Bestandteilen Mensch - Tier - Pflanze - Boden.

Mensch

Auf unserem Bauernhof der Lebenshilfe - Abteilung Landwirtschaft - werden derzeit mehrere Menschen mit Behinderung beschäftigt. Ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten entsprechend sind sie vornehmlich mit der Mutterkuhhaltung sowie dem Ackerbau und Gemüseanbau betraut.

Pflanze / Boden

Auf 25 ha Ackerland und 10 ha Grünland werden sowohl Futtermittel als auch Kartoffeln und Gemüse (je nach Saison) angebaut. Wir verzichten hierbei auf Pflanzenschutz mit chemisch-synthetischen Mitteln. Vielmehr bilden die Erträge und Aufwendungen von Ackerbau und Viehhaltung ein gekoppeltes System: die Ernährung der Tiere erfolgt überwiegend mit hofeigenen Futtermitteln, die pflanzlichen Abfälle und der tierische Dung werden entweder frisch oder kompostiert den Ackerflächen, von denen sie letztendlich stammen, rückgeführt.

Durch den Anbau wenig anfälliger Sorten in geeigneten Fruchtfolgen, den Einsatz von Nützlingen und durch mechanische Unkraut-Bekämpfungsmittel wie z.B. Hacken, soll die Bodenfruchtbarkeit erhalten und vermehrt werden.

Tier

Eine artgerechte Haltung der Tiere entspricht den Prinzipien des ökologischen Landbaus. Dank Auslauf an frischer Luft, sozialer Kontakte in der Herde und einer der Fläche angepassten Bestandsgröße sind die Tiere widerstandsfähig und robust. Unsere Tiere erhalten hofeigenes Futter oder zugekaufte Futtermittel von anderen Bio-Betrieben.

 

Die Gärtnerei der Lebenshilfe

Die Gärtnerei der Lebenshilfe, ein anerkannter Bioland-Betrieb, hat sich in den letzten Jahren mit ihrer Produktionsfläche und ihrem Dienstleistungsangebot ständig erweitert. Im eigenen Hofladen „Natur pur“ werden saisonal Blumen und selbst angebautes Gemüse angeboten, das sich vor allem auch in der Bio-Kiste wiederfindet.

Im Bereich der Gärtnerei arbeiten neben Menschen mit Behinderung - unter Anleitung einer fachkundigen Gruppenleitung - auch Menschen in Freiwilligendiensten wie BFD und FÖJ sowie Mitarbeiter in Teilzeit.

Die Bio-Kiste

Unser Lieferservice zu Ihnen nach Hause

Können Sie sich noch an den Geschmack einer unbehandelten gelben Rübe erinnern? Genau diesen Genuss möchten wir mit unserer Bio-Kiste zu Ihnen ins Haus liefern.

Gönnen Sie sich und Ihrer Familie ökologische Lebensmittel, geliefert von der Gärtnerei der Lebenshilfe in Martinsreuth. Und das, wie es einfacher nicht gehen kann: mit einer Frei-Haus-Lieferung direkt vor Ihre Tür im Stadtgebiet Hof bzw. im Landkreis Hof.

Wir bieten Ihnen an, Abwechslung und Bio-Genuss auf Ihren Speiseplan zu bringen.

mehr Infos zur Biokiste

Eigenproduktion

Unsere selbst entwickelten und hergestellten Produkte

Was Werkstätten für behinderte Menschen im Allgemeinen - und die Hochfränkischen Werkstätten Hof im Besonderen - leisten können, spiegelt sich u.a. in den "Eigenprodukten" wieder. Dies sind Produkte, die aus eigenen kreativen Ideen stammen und mit Tatkraft sowie technischem und handwerklichem Know-How zu marktfähigen Artikeln wurden.

Zum Warenangebot der Werkstätten zählen u.a. Spielwaren, Keramik, Möbel für Haus und Garten, Wohn-, Küchen- und Tischaccessoires, Kunstgewerbliche Produkte, Schreib- und Büroartikel und vieles mehr.

Es gibt viele Möglichkeiten, diese "Eigenprodukte" zu erwerben, z.B. direkt über die Werkstätten, auf der alljährlichen Werkstätten Messe in Nürnberg, über Basare und Weihnachtsmärkte, über Verkaufsportale im Internet ... (auf keinen Fall verkaufen Werkstätten für Menschen mit Behinderung ihre Waren an der Haustüre !!).

Unserer Verkaufsstellen

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Mühlberg 19
95028 Hof

Martinsreuth 3
95176 Konradsreuth

Unsere Produkte finden Sie auch in unserem neuen Katalog:

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„IN ARBEIT“

Selbstverständlich miteinander

Über uns

„IN ARBEIT“ ist ein Bereich der Hochfränkischen Werkstätten. Unser Auftrag ist es, Teilhabe am Arbeitsleben für erwachsene Menschen mit Behinderung zu verwirklichen. Eine Möglichkeit ist ein sogenannter „Inklusiver Arbeitsplatz“ in einem Betrieb. In enger Kooperation schaffen wir gemeinsam einen passgenauen Arbeitsplatz, von denen alle Beteiligten profitieren können. Menschen mit Behinderung arbeiten wohnortnah in einem Betrieb und bleiben gleichzeitig Mitarbeiter der Hochfränkischen Werkstätten.

Was ist ein ausgelagerter / Inklusiver Arbeitsplatz?

Ein ausgelagerter Arbeitsplatz ist ein Arbeitsplatz, auf dem sich der Mensch mit Behinderung langfristig erproben kann. Menschen mit Behinderung arbeiten wohnortnah in einem Betrieb und bleiben gleichzeitig Mitarbeiter der Hochfränkischen Werkstätten. Der Inklusionsbeauftragte bleibt durchgängig Ansprechpartner und ist regelmäßig und bei Bedarf vor Ort.

Das ermöglichen wir

  • Kontaktaufnahme
  • Planung der zukünftigen Kooperation
  • Praktikum zum gegenseitigen Kennenlernen
  • Bei positivem Verlauf kann ein sogenannter
  • „Inklusiver Arbeitsplatz“ entstehen
  • Der Mitarbeiter mit Behinderung behält seinen Werkstattstatus und ist weiter über uns versichert
  • Unser Team bleibt bei Bedarf mit Ihnen in Kontakt
  • Weiterbildung durch Schulungen und Zertifikatslehrgänge

    Das ermöglichen Sie als Betrieb

    • Sie entwickeln mit uns einen passgenauen inklusiven Arbeitsplatz für einen Menschen mit Behinderung
    • Sie benennen einen Mentor aus Ihrem Team als festen Ansprechpartner
       

    Ihre Vorteile

    • Entlastung der qualifizierten Arbeitskräfte
    • Ansehen durch Übernahme von Verantwortung in der Gesellschaft (Corporate Social Responsibility)
    • Anrechnung der Ausgleichsabgabe
    • überschaubarer oder geringer finanzieller Aufwand
    • Positive Auswirkungen auf das Betriebsklima
    • Steigerung der gegenseitigen Akzeptanz und Wertschätzung
    • Hohe Arbeitsmotivation und erhebliche Lernbereitschaft der Mitarbeiter

    Gemeinsam schaffen wir einen dauerhaften inklusiven Arbeitsplatz.

    Es entsteht ein selbstverständliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung in einem Betrieb und damit in unserer Gesellschaft.

     

    Mehr Informationen finden Sie auf dukannstwir.de  oder auf Facebook.

    Der Weg zu uns:

    Kontakt

    Ausgelagerte Arbeitsplätze / Sozialdienst
    Claus Fiedler
    Telefon: 09281 / 7546-72
    c.fiedler@hw-hof.de

    Ausgelagerte Arbeitsplätze / Integrationsberater / Job Coach/ Öffentlichkeitsarbeit
    Matthias Gemeinhardt
    Telefon: 09281 / 7546-74
    m.gemeinhardt@hw-hof.de

    Inklusive Arbeitsplätze / Integrationsberater / Job Coach
    Anna-Lena Knarr
    Telefon: 09281 / 7546-73
    A-L.Knarr@hw-hof.de

    Können wir Ihnen helfen?

    Unsere Ansprechpartner

    Leiter der Hochfränkischen Werkstätten Hof
    Franz Müller
    Telefon: 09281 / 7546-25
    Telefax: 09281 / 7546-99
    f.mueller@hw-hof.de

    Zweigstellenleiter der Schaumberg- , Schollenteich- und Carl-Benz-Straße

    Herr Christian Lange

    Telefon: 09281 / 54000-41
    Telefax: 09281 / 54000-33

    E-Mail: c.lange(at)hw-hof.de

    Sozialdienst / Aufnahmeverfahren

    Frau Carola Gröger

    Telefon: 09281 / 7546-31
    Telefax: 09281 / 140039-227

    E-Mail: c.groeger@hw-hof.de

    Sozialdienst / Fach-, Schulpraktikum und Freiwilligendienste

    Frau Anne Loncsek

    Telefon: 09281 / 7546-21
    Telefax: 09281 / 7546-99

    E-Mail: a.loncsek(at)hw-hof.de

    Sozialdienst

    Frau Elisabeth Blechschmidt

    Telefon: 09281 / 7546-70
    Telefax: 09281 / 7546-99

    E-Mail: e.blechschmidt(at)hw-hof.de

    Sozialdienst

    Frau Daniela Künzel

    Telefon: 09281 / 14093-62
    Telefax: 09281 / 85092-22  oder

    Telefon: 09281 / 14463-00
    Telefax: 09281 /  85093-80

    E-Mail: d.kuenzel(at)hw-hof.de

    Sozialdienst

    Herr Werner Apfelbacher

    Telefon: 09281 / 54000-42
    Telefax: 09281 / 54000-34

    E-Mail: w.apfelbacher(at)hw-hof.de

    Ausgelagerte Arbeitsplätze / Sozialdienst

    Herr Claus Fiedler

    Telefon: 09281 / 7546-72
    Telefax: 09281 / 140039-236

    E-Mail: c.fiedler(at)hw-hof.de

    Ausgelagerte Arbeitsplätze / Integrationsberater / Job Coach

    Herr Matthias Gemeinhardt

    Telefon: 09281 / 7546-74
    Telefax: 09281 / 140039-23

    E-Mail: m.gemeinhardt(at)hw-hof.de

    Lohnfertigung / Arbeitsvorbereitung

    Herr Lukas Kleinfeldt

    Telefon: 09281 / 7546-27
    Telefax: 09281 / 7546-99

    E-Mail: l.kleinfeldt@hw-hof.de

    Produktion/Montage

    Herr Max Berle

    Telefon: 09281 / 7546-28
    Telefax: 09281 / 140039-228

    E-Mail: m.berle(at)hw-hof.de

    Qualitätsmanagement

    Herr Robert Schmidt

    Telefon: 09281 / 7546-60
    Telefax: 09281 / 7546-99

    E-Mail: r.schmidt(at)hw-hof.de

    Einkauf / Vertrieb Eigenproduktion

    Herr Werner Köhler

    Telefon: 09281 / 7546-26
    Telefax: 09281 / 140039-226

    E-Mail: w.koehler(at)hw-hof.de

    Verwaltung / Sekretariat

    Frau Alexandra Freund

    Telefon: 09281 / 7546-24
    Telefax: 09281 / 140039-234

    E-Mail: a.freund(at)hw-hof.de

    Verwaltung

    Frau Ina Barthmann

    Telefon: 09281 / 7546-23
    Telefax: 09281 / 7546-99

    E-Mail: i.barthmann(at)hw-hof.de

    Verwaltung

    Frau Sema Kiser

    Telefon: 09281 / 7546-62
    Telefax: 09281 / 7546-99

    E-Mail: s.kiser(at)hw-hof.de

    Verwaltung / Internet / Werbung

    Frau Anja Klein

    Telefon: 09281 / 54000-11
    Telefax: 09281 / 54000-34

    E-Mail: a.klein(at)hw-hof.de

    Verwaltung / Einkauf / Bio-Kiste

    Frau Monika Greim

    Telefon: 09281 / 7546-22
    Telefax: 09281 / 140039-224

    E-Mail: m.greim(at)hw-hof.de

    Die Hochfränkischen Werkstätten Hof und ihre Zweigstellen:

    Hauptwerkstatt / Verwaltung / Förderstätte

    Südring 100
    95032 Hof

    Telefon: 09281 / 7546-0
    Telefax: 09281 / 7546-99

    E-Mail: verwaltung(at)hw-hof.de

    Zweigwerkstatt Schaumbergstraße

    Schaumbergstraße 4
    95032 Hof

    Telefon: 09281 / 54000-0
    Telefax: 09281 / 54000-33

    Zweigwerkstatt Schollenteichstraße

    Schollenteichstraße 34
    95032 Hof

    Telefon: 09281 / 1409362
    Telefax: 09281 / 8509222

    Zweigwerkstatt Carl-Benz-Straße

    Carl-Benz-Straße 8
    95032 Hof

    Telefon: 09281 / 1446-211
    Telefax: 09281 / 8509380

    Gärtnerei

    Frau Kerstin Jakob

    Martinsreuth 3
    95176 Konradsreuth

    Telefon: 09292 / 91061
    Telefax: 09292 / 91069

    E-Mail: gaertnerei(at)hw-hof.de

    Bio-Kiste

    Frau Monika Haug / Frau Sandra Reuther

    Martinsreuth 3
    95176 Konradsreuth

    Telefon: 09292/91061
    Telefax: 09292/91069

    E-Mail: biokiste(at)hw-hof.de

    Landwirtschaft

    Martinsreuth 3
    95176 Konradsreuth

    Telefon: 09292 / 91060
    Telefax: 09292 / 9449008

    E-Mail: landwirtschaft(at)hw-hof.de

    Verkaufsstelle invito

    Mühlberg 19
    95028 Hof

    Telefon: 09281 / 1409432
    Telefax: 09281 / 1406363

    E-Mail: invito(at)hw-hof.de