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Schule am Lindenbühl erhält als eine von (nur) Vier Förderschulen das Prädikat ,, „Profilschule für Informatik und Zukunftstechnologien“

In diesem Schuljahr 2025/2026 wurde die Schule am Lindenbühl (Förderschule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung) mit dem Prädikat „Profilschule für Informatik und Zukunfstechnologien“ ausgezeichnet. Kultusministerin Anna Stolz hatte 48 Schulen aus ganz Bayern eingeladen. Die Schule am Lindenbühl war dabei eine von (nur) vier Förderschulen und die einzige mit dem Förderschwerpunkt „geistige Entwicklung“. Aus Oberfranken erhielten das begehrte Prädikat des weiteren ein Gymnasium aus Ebermannstadt, eine Realschule aus Bayreuth sowie eine Berufsschule aus Kulmbach.
Die Schule am Lindenbühl erhielt diese Auszeichnung, weil sie Schülerinnen und Schüler in besonderer Weise für Informatik interessiert und begeistert. Sie dient dabei als Vorbild und Multiplikator in der jeweiligen Region bzw. Schulart.
Im Unterricht setzt sie ihre Schwerpunkte auf tablet-Klassen, 3D-Druck, Lego-technics und einfaches Programmieren
Im Rahmen der Maßnahme vernetzt sich die Schule mit außerschulischen Partnern, diese lernen voneinander und multiplizieren gelungene Ansätze. Impulse eines eigenen PIZ-Fachbeirats aus Wissenschaft und angewandter Forschung unterstützen die Schulen zusätzlich in ihrer Weiterentwicklung. In dem Fall ist es die Hochschule mit Professor Dr. Christian Groth an der Spitze.
Schulleiter Jörg Herzig freute sich zum einen über die Auszeichnung, zum anderen blickt er voller Vorfreude auf die zukünftige Zusammenarbeit mit der Hochschule.

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